Der Austernfischer

Heute Morgen hatte ich das Glück, mal wieder einen Austernfischer fotografieren zu dürfen. 🙂

Ich war heute ganz früh losgefahren um nach neuen Locations zu suchen. Zum Glück hatte ich mein Equipment mit, obwohl das Fotografieren heute nicht mein Vorhaben war.

Auf dem Weg nach Hause, bin ich bei uns durchs Gewerbegebiet gefahren, denn dort habe ich schon desöfteren Austernfischer gesehen.

Ich hoffte darauf, doch noch ein paar Bilder mit nach Hause zu nehmen.

Und heute hatte ich wieder das Glück. 🙂 Auf dem Grünstreifen war ein Austernfischer auf der Suche nach Nahrung.

Ich hielt an, stieg diesmal aus dem Auto und näherte mich dem Vogel ein Stück.

Ich machte ein paar Bilder und dann entfernte ich mich auch wieder, um den Vogel nicht zu stören.

Ausgewachsene Austernfischer erreichen eine Körperlänge von 40 bis 45 Zentimetern und sind damit in etwa so groß wie ein Kiebitz.

Er gilt als einer der charakteristischsten Vögel der Nordseeküste.

Seine größte Verbreitung in Europa hat er im Wattenmeer und dem küstennahen Binnenland der Nordsee, doch der Austernfischer ist mittlerweile aber auch immer weiter landeinwärts zu finden.

Man erkennt den Austernfischer gut an sein schwarz-weißes Federkleid und vor allem an seinem langen orangeroten Schnabel.

Auch am Flug kann man ihn sehr gut erkennen, denn er fliegt sehr schnell und meistens hört man sein lautes Rufen, das wie ein kwiet…kwiet…kwiet klingt, schon bevor man den Vogel sieht.

An der Küste ernährt sich der Austernfischer von Muscheln, Borstenwürmern, Krebsen und Insekten. Im Binnenland aber, stellt der Regenwurm die Hauptnahrung des Austernfischers dar.

 

Location:

53°14’12.0″N 8°48’47.8″E

Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 550D
  • Sigma 50-500mm F4.5-6.3

Aufnahmetechnik:

Mit Blendenautomatik fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 400
  • f/8
  • 1/640 sec.
  • 500mm

 

Austernfischer

#Austernfischer #Vogel #Tierfotografie

Tierportrait Buntspecht

Im heutigen Tierportrait, geht es um den Buntspecht.

Der Buntspecht ist etwa 23cm groß und wird so um die 8 Jahre alt.

Die Flügelspannweite beträgt zwischen 34 und 39cm und sein Körpergewicht beträgt bis zu 90 Gramm.

Außer in Skandinavien ist der Buntspecht in ganz Europa verbreitet. Außerdem kommt er noch in Teilen Asiens und im Nordwesten Afrikas vor.

Bei uns in Deutschland ist er der am häufigsten vorkommende Specht. Man kann Buntspechte in Laub- und Nadelwäldern, in Parks und in Gärten sehen.

Der Vogel brütet in dem Zeitraum von April bis Juni. Er ist ein Höhlenbrüter und baut seine Höhlen selbst. Bevorzugt werden dabei aber weiche oder kranke Bäume.

Das Weibchen legt 4 bis 6 Eier, die dann von beiden  Elternteilen abwechselnd in ca.14 Tagen ausbrütet werden.

Zur Nahrung der Buntspechte gehören hauptsächlich Insekten und Larven. In der Winterzeit, wenn das Nahrungsangebot knapp wird, frisst er aber auch Nüsse, Beeren und Samen.

Der Buntspecht wurde 1997 in Deutschland zum Vogel des Jahres gewählt.

Dieses schöne Exemplar habe ich direkt vor meiner Haustür entdeckt… 🙂

 

Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 50-500mm F4.5-6.3
  • Stativ

Aufnahmetechnik:

Mit Zeitautomatik fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 800
  • f/6.3
  • 1/1000 sec.
  • 500mm

Buntspecht

#Buntspecht #Tierfotografie #Naturfotografie

 

 

 

 

 

 

Tierportrait Graureiher

Im nächsten Tierportrait, möchte ich euch kurz den Graureiher vorstellen.

Der Graureiher wird auch oft Fischreiher genannt.
Er kann eine Größe von bis zu 1m erreichen und bis zu 25 Jahre alt werden.
Die Flügelspannweite beträgt maximal 1,75m und sein Körpergewicht liegt bei durchschnittlich 2Kg.

Die Spezies ist in ganz Europa vertreten und ist in seinem Aussehen leicht zu erkennen.

Sie bauen ihre Nester in der Regel auf Bäumen, aber auch auf Sträuchern und sogar am Boden. Die Brutzeit ist zwischen März und Juni, in der sie dann 4-5 Eier legen.

Die Nahrung der Graureiher besteht überwiegend aus Fischen, Fröschen, Molchen und Wühlmäusen. Sie warten häufig stundenlang darauf, dass die Nahrung bei ihnen vorbeikommt, um dann blitzartig zuzuschlagen.

Diesen Graureiher habe ich an einem sehr kalten Wintertag in den Hammewiesen gesehen. Er konnte einem fast leid tun, denn es war überall nur Schnee und Eis. In dieser kalten Zeit im Januar war für ihn wohl fasten angesagt…

 

Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 1000D
  • Canon EF 70-300mm F4-5.6

Aufnahmetechnik:

Im Automatikmodus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 250
  • f/7.1
  • 1/400 sec.
  • 300mm

Graureiher

#Graureiher #Fischreiher #Hammewiesen #Hammeniederung

 

Tierportrait Wespenspinne

Heute möchte ich euch mal die Wespenspinne vorstellen.

Dieses Exemplar habe ich bei uns in den Hammewiesen gesehen. Sie hatte ihr Netz zwischen hohen Gräsern und anderen Pflanzen gebaut, doch durch mein gut geschultes Auge habe ich sie im vorbeigehen entdeckt. 🙂

Die Wespenspinne wird auch Zebraspinne oder Tigerspinne genannt und wurde in Deutschland, 2001 zur Spinne des Jahres gewählt. Bei der Spinne die ich entdeckt habe, handelt es sich um das größere Weibchen, das bis zu 25mm groß wird. Die Männchen sind deutlich kleiner und haben auch nicht dieses schöne Zeichnung, dadurch kann man die Geschlechter gut unterscheiden.

Die Spinne kommt auf trockenen sowie feuchtem Untergrund vor. Sie bevorzugt offene, sonnige Standorte wo sie ihr markantes Radnetz baut. Dadurch, dass das Netz dicke Zickzacklinien aufweist, lässt es sich gut von anderen Radnetzen unterscheiden.

Die Nahrung der Wespenspinne besteht zum größten Teil aus Heuschrecken, Bienen und Wespen, sowie Fliegen, Schmetterlingen und Libellen.

Die Fortpflanzung findet Ende Juli bis Anfang August statt und endet meist darin, dass das Männchen vom Weibchen verspeist wird.

Die Wespenspinne kann aufgrund ihrer kurzen Giftklauen die Menschliche Haut, in der Regel nicht durchdringen. Es kann aber an dünnen Hautpartien, wie z.B. am Ohrläppchen zu einem Giftbiss kommen, der Schwellungen, Rötungen und leichte Schmerzen verursachen kann.

 

Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 550D
  • Sigma 18-200mm F3.5-6.3
  • Stativ

Aufnahmetechnik:

Mit Blendenautomatik fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/6.3
  • 1/400 sec.
  • 200mm

Wespenspinne

#Tierfotografie #Naturfotografie #Wespenspinne

 

 

 

 

Das Blässhuhn

Hallo…

Ich habe ja mal wieder lange nichts von mir hören lassen. Ich schaffe es einfach nicht, regelmäßig Beiträge zu schreiben… 🙁

Na ja… ich versuche mich in dieser Angelegenheit zu verbessern… 😉

Heute möchte ich euch mal eine wunderschöne Aufnahme von einem Blässhuhn zeigen. Ich habe die Ralle gestern Morgen in den Hammewiesen fotografiert. Es saß auf seinem Nest bei seinen Jungen und gab das Futter, das der Partner gesammelt hat, an die Jungen weiter. Wenn ich richtig geschaut habe, saß das Weibchen im Nest und das Männchen hat Futter gesammelt. Das kann man daran erkennen, dass das weiße Hornschild bei den Weibchen in der Regel etwas kleiner ist. Dieses kann so sein, muss aber nicht. Hier sah es aber so aus…

Natürlich habe ich auch Videomaterial von den Blässhühnern gemacht, das ich dann in meiner Dokumentation (an der ich zurzeit arbeite), einbinde. Diese wird vorraussichtlich im Herbst fertig sein… 😉

Kleiner Nachtrag: Nur zwei Tage nachdem diese Aufnahme entstand, war ich nochmal beim Nest. Das Nest war verlassen und sah auch unbewohnt aus, denn es war richtig platt. Entweder haben die Blässhühner das Nest freiwillig verlassen, oder es wurde zerstört. Ich glaube aber, das die Familie das Nest freiwillig verlassen hat… 😉

 

Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 550D
  • Sigma 50-500mm F4.5-6.3
  • Stativ

Aufnahmetechnik:

Mit Blendenautomatik fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 800
  • f/7.1
  • 1/500 sec.
  • 500mm

Blässhuhn

#Hammewiesen #Naturfotografie #Tierfotografie #Wildlife

Tierportrait Gerandete Jagdspinne

Heute möchte ich euch die Gerandete Jagdspinne vorstellen.

Doch zuvor möchte ich mich dafür entschuldigen, das ich schon lange keinen Beitrag mehr geschrieben habe. Das lag daran, das ich Zuhause eine Großbaustelle hatte.

Doch nun sind die Arbeiten abgeschlossen und da ich noch ein paar Tage Urlaub habe, war ich zwischendurch mal losgefahren und habe ein paar Fotos gemacht.

Das heisst in den nächsten Tagen, werde ich wieder öfters etwas posten.

Kommen wir aber nun zur Gerandeten Jagdspinne. Ich war mit meiner Tochter Emely unterwegs und wir haben Fotos im Ahrensfelder Moor gemacht. Auf einem Weg, kamen wir an einer Pfütze vorbei und da saß diese Spinne.

Sie ist eine der größten Spinnen Deutschlands und kommt aufgrund zurückgehender Lebensräume, leider immer seltener vor.

Die Gerandete Jagdspinne kann eine Körperlänge von bis zu 22mm (Weibchen) und 16mm (Männchen) erreichen. Sie hält sich bevorzugt in Gewässernähe auf und jagt nicht nur Insekten sondern auch Kaulquappen und kleine Fische. Die Gerandete Jagtspinne baut sich wie andere Jagdspinnen kein Netz, sondern fängt ihre Beute durch lauern oder anschleichen.

Die Spinne ist durch feine Härchen an den Beinen in der Lage, sich auf dem Wasser zu bewegen. Auch kann sie kleinere Tauchgänge machen um Beute zu fangen, oder sich zu verstecken. Ich war erst ein wenig erschrocken über die Größe, dann aber war ich fasziniert und habe sie noch eine Weile beobachtet.

 

Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 550D
  • Sigma 18-200mm F3.5-6.3

Aufnahmetechnik:

Mit Zeitautomatik fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 800
  • f/6.3
  • 1/80 sec.
  • 96mm

Gerandete Jagdspinne

#Tierfotografie #Naturfotografie

 

Tierportrait Der Austernfischer

Heute Morgen hatte ich das Glück, einen Austernfischer vor die Linse zu bekommen.

Ich kam von der Hunderunde und war auf dem Weg nach Hause. Dabei fuhr ich durchs benachbarte Industriegebiet und da waren zwei Austernfischer am Straßenrand.

Ich hielt mit meinem Auto direkt neben den beiden Vögeln und öffnete das Beifahrerfenster, denn ich dachte wenn ich aussteige, sind sie weg. Aus einer Entfernung von etwa 4m, machte ich ein paar Bilder und fuhr dann schnell weiter, um die beiden nicht weiter zu stören.

Das war für mich ein wunderbarer Moment, denn wann hat man schon die Möglichkeit, diesen schönen Tieren so nah zu kommen.

Hier sind mal ein paar Fakten über den Austernfischer: Ausgewachsene Austernfischer erreichen eine Körperlänge von 40 bis 45 Zentimetern und sind damit in etwa so groß wie ein Kiebitz. Er gilt als einer der charakteristischsten Vögel der Nordseeküste.

Seine größte Verbreitung in Europa hat er im Wattenmeer und dem küstennahen Binnenland der Nordsee, doch der Austernfischer ist mittlerweile aber auch immer weiter landeinwärts zu finden. Man erkennt den Austernfischer gut an sein schwarz-weißes Federkleid und vor allem an seinem langen orangeroten Schnabel.

Auch am Flug kann man ihn sehr gut erkennen, denn er fliegt sehr schnell und meistens hört man sein lautes Rufen, das wie ein kwiet…kwiet…kwiet klingt, schon bevor man den Vogel sieht.

An der Küste ernährt sich der Austernfischer von Muscheln, Borstenwürmern, Krebsen und Insekten. Im Binnenland aber, stellt der Regenwurm die Hauptnahrung des Austernfischers dar.

Da ich diesen Vogel sehr mag, möchte ich ihn auf diesem Wege zu Vogel des Jahres vorschlagen… 😉

 

Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 550D
  • Sigma 18-200mm F3.5-6.3

Aufnahmetechnik:

Mit Blendenautomatik fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 1600
  • f/6.3
  • 1/500 sec.
  • 134mm

Austernfischer

#Austernfischer #Vogel #Tierfotografie #Naturfotografie

Tierportrait Das Blässhuhn

Heute möchte ich euch mal das Blässhuhn (Fulica atra) vorstellen.

Das Blässhuhn gehört zur Familie der Rallen und erreicht eine Körperlänge von etwa 40cm und ein Gewicht von etwa 900g.

Das Verbreitungsgebiet des Blässhuhns erstreckt sich von Mitteleuropa, Osteuropa und Nordafrika bis nach Sibirien und Australien. In Deutschland ist es weit verbreitet.

Es brütet gerne an stehenden oder langsam fließenden Gewässern, an denen flache Ufer und eine als Nistplatz geeignete Ufervegetation vorhanden ist, bevorzugt aber nährstoffreiche Gewässer.

Man erkennt das Blässhuhn ganz gut an seinem schwarzen Federkleid, aber vor allem an seinem leuchtend weißen Hornschild über dem Schnabel, der die Stirn bedeckt. Er ist mit bis zu 30 mm Länge meist etwas kürzer als der Schnabel.

Blässhühner sind Allesfresser, ihre Hauptnahrung besteht aber aus Pflanzen, Fisch, Muscheln, Insekten und Schnecken. Die Brutzeit beginnt ab Mitte April und es dauert etwa 24 Tage, bis die Jungvögel schlüpfen.

Das Blässhuhn ist ein Zug- aber auch ein Standvogel, beides ist möglich. In sehr kalten Wintern, zieht es in etwas wärmere Gebiete, in denen es noch ausreichend Nahrung findet.

Dieses schöne Tier habe ich bei uns in den Hammewiesen fotografiert, was aber gar nicht so einfach war, denn das Tier wuselte ständig umher. Warscheinlich hat aber meine Anwesenheit zu diesem Verhalten geführt. Deshalb habe ich mich auch schnell nach der Aufnahme zurückgezogen.

Bei uns in den Hammewiesen ist das Blässhuhn ein eher häufiger Vertreter, so dass ich hoffe, noch einige gute Aufnahmen zu bekommen.

 

Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 550D
  • Sigma 50-500mm F4.5-6.3

Aufnahmetechnik:

Mit Blendenautomatik fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 400
  • f/6.3
  • 1/500 sec.
  • 500mm

 

Blässhuhn

#Blässhuhn #Hammewiesen #Hammeniederung

 

Die Wacholderdrossel

Hallo…

Heute habe ich eine Wacholderdrossel vor die Linse bekommen. Besser gesagt, war da ein ganzer Schwarm, denn Wacholderdrosseln ziehen und rasten in Trupps oder kleinen Schwärmen. Ihre Nahrung besteht sowohl aus tierischen als auch aus pflanzlichen Bestandteilen und diese hier bedient sich gerade an dem üppigen Angebot an Beeren.

Wacholderdrosseln kann man das ganze Jahr über sehen, im Winter meistens in großen Scharen. Ihr Brutbestand beträgt in Deutschland 125.000 bis 250.000 Paare.

Die Wacholderdrossel ist mit 25cm genau so groß wie eine Amsel jedoch etwas langflügeliger als diese und deutlich schwerer.

Wacholderdrossel

ISO 500
f/8
1/800 sec.
500mm

Der Waschbär

Hallo…

Heute möchte ich euch ein Foto von einem Waschbären zeigen. Der Waschbär ist ein in Nordamerika heimisches Säugetier, das aber mittlerweile auch immer häufiger in Deutschland anzutreffen ist. Er kommt nun fast in jedem zweiten Jagdrevier vor und die Anzahl wird auf einige Hunderttausende geschätzt. So niedlich das Tier auch ausehen mag, so lästig kann es für den Menschen werden. Auf der Suche nach Futter, reißen sie gelbe Säcke auf oder werfen ganze Mülltonnen um. Ist das Tier erstmal im Haus, wird es schwierig mit dem Rauswurf. Auch für einheimische Tierarten ist der Waschbär gefählich, so frisst er zum Beispiel Singvögel und deren Gelege. Einem Bericht in der Online-Ausgabe der Zeitschrift „DIE WELT“ zufolge, haben Waschbären in Brandenburg sogar schon Hunde getötet.

Doch möchte ich den Waschbär hier nicht als Problemtier darstellen. Durch umsichtiges Verhalten ist ein friedliches Neben- und Miteinander von Mensch und Waschbär möglich.

Diesen kleinen Kollegen habe ich übrigens im Harz aufgenommen. Allerdings im Tierpark in Thale… 😉

Waschbär

ISO 3200
f/6.3
1/30 sec.
200mm