Produkttest Alu-Dibond Wandbild von Saal-Digital

Heute möchte ich euch mal meine Erfahrung mit der Firma Saal-Digital Fotoservice GmbH mitteilen.

Ich habe von Saal-Digital zum testen ein Wandbild bekommen und schreibe nun meinen Erfahrungsbericht dazu.

Ich möchte gleich vorweg klarstellen, dass das Ergebnis dieses Tests nicht durch die nahezu kostenlose Bereitstellung des Wandbildes beeinflusst wurde.

Es geht in diesem Beitrag auch darum, euch etwas zu empfehlen, das auch wirklich gut ist.

Nun denn…

Zum testen durfte ich mir ein Wandbild aussuchen, das ich selber gestalten durfte.

Auf dem Markt gibt es viele Arten von Wandbildern, die alle verschieden in ihrer Beschaffenheit sind und deshalb heisst es auch, wer die Wahl hat, hat die Qual.

Ich wollte gerne ein schönes Wandbild haben, das aber preislich auch nicht den Rahmen sprengt.

Ich habe mich deshalb für ein Alu-Dibond Druck entschieden. Als Format habe ich mir 40x60cm ausgesucht, was ich für den Zweck, es im Flur aufzuhängen, ideal fand.

Eine Eigenschaft dieses Wandbildes hat besonders zur Kaufentscheidung beigetragen. Das Bild ist nämlich witterungsbeständig. Es kann nämlich durchaus sein, dass ich das Bild vielleicht irgendwann mal auf die Terasse hängen werde.

Nun möchte ich als erstes mal etwas über den Bestellvorgang erzählen.

Auf der Internetseite von Saal-Digital, hat man hat die Möglichkeit sein Bild auf zwei Wegen zu bestellen.

Zum einen gibt es eine Software zum runterladen und es gibt die Möglichkeit, die Bestellung direkt im Browser vorzunehmen.

Ich habe mich für die Variante im Browser entschieden.

Die Auswahl der Größe und die Gestaltung des Bildes ist übersichtlich und leicht verständlich, so dass der Bestellvorgang recht schnell abgeschlossen werden konnte.

Die Kommunikation, nach der Bestellung hat mir sehr gut gefallen. Hier bekam ich per Mail, zu der Bestellbestätigung, eine Rechnung und eine Bestätigung zum Versand.

Bei käufen in anderen Onlineshops, habe ich das schon wesentlich schlechter erlebt.

Was mich besonders überrascht hat, ist der sehr schnelle Versand.

Ich habe am Sonntag das Bild bestellt und am Mittwoch darauf, war es schon bei mir Zuhause. 🙂

Das fand ich ordentlich fix.

Alles war gut verpackt, so dass meine Ware ohne Schäden bei mir angekommen ist.

Beim auspacken, fiel mir gleich die tolle Qualität des Bildes auf und ich war total begeistert. Es ist ein wirklich sehr schönes Wandbild geworden, was nicht allein an der guten Fotografie liegt ;-).

Die Verarbeitung ist makellos und die Bildqualität, grandios.

Es kommt meinem Bild auf dem PC von der Farbe, dem Kontrast und der Helligkeit sehr nah, obwohl ich keinen kalibrierten Bildschirm habe.

Preislich liegt das Bild, verglichen mit anderen Anbietern, im Mittelfeld. So kostet das 3mm starke, 40x60cm Bild, mit Wandhaltern und Versand 58,85 Euro.

Ich finde, das ist das Bild auf jeden Fall Wert.

Alles in allem, kann ich die Alu-Dibond Wandbilder bei Saal-Digital uneingeschränkt weiterempfehlen.

Es gibt natürlich auch andere Anbieter, die ein paar Euro günstiger sind, aber ich kenn die Qualität von denen nicht.

Vielleicht wird dieser Beitrag ja von einem anderen Anbieter gelesen und vielleicht bietet dieser Anbieter mir ein kostenloses Produkt zu testen an. Ich würde es gerne annehmen.

Bei Saal-Digital, weiß ich nun was mich erwartet und ich würde hier in Zukunft gerne weitere Bilder kaufen.

 

#saaldigital #wandbild #pietderhund

 

 

 

 

 

 

 

Sigma 17-70mm F2.8-4 DC Makro OS HSM

Heute möchte ich mal einen ersten Erfahrungsbericht über mein neues Objektiv schreiben. Es handelt sich um das Sigma 17-70mm F2.8-4 DC Makro OS HSM Contemporary.

Ich habe mir dieses Objektiv praktisch als Ersatz für mein kaputtes Sigma 18-200mm F3.5-6.3 DC OS gekauft. Natürlich habe ich nun nicht mehr die Brennweite von 200mm zur Verfügung, aber das war mir nach längerer Überlegung auch nicht mehr so wichtig. Wenn ich Brennweite brauche, greife ich auf mein Sigma 50-500mm zurück. Ein Ersatz für mein beschädigtes Objektiv zu finden, war gar nicht so leicht.

Das gleiche Objektiv gibt es so gut wie gar nicht mehr zu kaufen und das Nachfolger-Modell hat ein kleineres Filtergewinde. Damit ich mir aber nicht auch noch neue Filter kaufen musste, habe ich ein Objektiv mit 72mm Filtergewinde gesucht. Ich habe mich dann für das Sigma 17-70 entschieden, vor allem deshalb, weil es eine gute Lichtstärke aufweist.

Noch mal zurück zu meinem alten 18-200mm, dieses war mir auf einer Fototour heruntergefallen und war ein Totalschaden. Über meine Erfahrung mit der Kameraversicherung, werde ich bei Gelegenheit auch noch etwas schreiben. 😉

Also nun zum Sigma 17-70mm.

Mit im Lieferumfang ist eine Gegenlichtblende, was nicht bei allen Objektiven der Fall ist. Das Objektiv selbst macht von der Verarbeitung her, einen sehr hochwertigen Eindruck. Ausgestattet ist das Objektiv mit einem Bildstabilisator, der bis zu 4 Belichtungsstufen kompensieren soll.

Der Zoom- und Fokusring, lassen sich leicht und schön gleichmäßig drehen, was ich bei anderen Objektiven, auch schon mal anders erlebt habe. Der Eingebaute Ultraschallmotor, arbeitet leise und präzise, was für mich nicht von so ganz großer Bedeutung ist, da ich zu 95% manuell fokussiere.

Die Naheinstellgrenze liegt bei durchgehend 22cm und ermöglicht einen Abbildungsmaßstab von 1:2,9, wodurch man auch schon eine Art Makrofotografie betreiben kann. Ich persönlich nehme für Makros meine Zwischenringe, da fängt für mich erst Makro an… 😉

Was gibt es noch zu sagen? Ich habe bisher noch nicht so richtig mit der Linse fotografiert, ausser bei einem kleinen Besuch im Garten. Bei gutem aber wenigem Licht, habe ich unter anderem dieses Bild hier gemacht:

Biene

Also für den Anfang nicht schlecht… 🙂

Ansonsten habe ich mal die Schärfe getestet und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:

An meiner EOS 550D hat das Objektiv bei 17mm die beste Schärfe bei Blende 5.6. Im mittleren Brennweitenbereich, bei 45mm liegt die beste Schärfe bei einer Blende von 8.0 und bei 70mm ebenfalls bei Blende 8.0.

Alles weitere werde ich zu gegebener Zeit und unter Betriebsbedingungen ausprobieren.

Fazit: Was ich bisher gesehen und probiert habe, hat mich überzeugt. Natürlich kann ich erst mehr sagen, wenn ich das Objektiv im Einsatz hatte. Da ich bisher eigentlich nur gutes darüber gelesen habe, erwarte ich aber keinen Reinfall.

Der Preis von rund 400 Euro ist in meinen Augen nicht zu hoch angesetzt.

Und nun hoffe ich, das ich mit dieser Linse viele schöne Aufnahmen machen werde… 🙂

 

Sigma 17-70mm F2.8-4

 

 

Kamera über Smartphone steuern

Heute möchte ich euch mal eine Möglichkeit zeigen, wie ihr eure Kamera über das Android Smartphone steuern könnt.

Ich nutze dafür die Android App: DSLR Controller

Diese kostest etwa sieben Euro im Google Play Store, aber das ist die App auch auf jeden Fall wert.

Ihr erhaltet, wenn ihr euer Handy erfolgreich mit der Kamera verbunden habt, volle Kontrolle über diverse Einstellungen, direkt am Smartphone.

Wie über ein Touchdisplay an der Kamera, könnt ihr Blende, Verschlußzeit und ISO ändern. Aber nicht nur das, ihr könnt zum Beispiel auch den Autofokus steuern und viele andere Einstellungen vornehmen.

Kamera über Smartphone steuern

Die App kann aber auch noch mehr. So könnt ihr damit zum Beispiel auch HDR und Timelapse Aufnahmen steuern. Wie ich finde eine schöne Funktion. Ich möchte nun nicht auf alle Funktionen dieser App eingehen, da ich auch noch nicht alles ausprobiert habe.

Ein Manko gibt es bei der App, sie ist leider komplett in Englisch. Ich finde so etwas sehr schade, denn wenn ich ein Produkt vertreibe, sollte es auch in der jeweiligen Landessprache zur Verfügung stehen.

Zur Verbindung mit der Kamera, stehen euch zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Wenn eure Kamera WiFi hat, könnt ihr diese Möglichkeit nutzen, oder so wie ich mit einem USB Kabel.

Wenn ihr auch noch etwas Handwerklich begabt seid, könnt ihr euch auch eine Halterung an euer Stativ bauen, dann müsst ihr euer Handy nicht immer in der Hand halten. Ich habe mir eine Halterung mit Schwanenhals angebaut, so kann ich das Handy in die gewünschte Position bringen. Ich nutze diese App meistens dann, wenn ich meine Kamera sehr tief am Stativ befestigt habe.

So muss ich mich nicht ganz so doll bücken und kann bequem meine Einstellungen vornehmen.

Kamera über Smartphone steuern

Kamera über Smartphone steuern

 

 

 

Fotografieren im Winter

Hallo…

Zurzeit hat uns der Winter fest im Griff. Die tiefen Temperaturen und der Nebel, haben eine wunderschöne Landschaft gezaubert. Ich war schnell nochmal mit der Kamera los und habe ein paar schöne Fotos gemacht, denn es hat sich wieder Tauwetter angekündigt.

Beim fotografieren im Winter, gibt es aber auch einiges zu beachten. Worauf ihr achten solltet habe ich mal kurz zusammengestellt.

Warme Kleidung:

Zieht euch warm an. Denn bei den niedrigen Temperaturen fangt ihr schnell an zu frieren und wer hat dann noch große Lust zu fotografieren.

Akkus / Batterien:

Bei kalten Temperaturen können sich eure Akkus bzw. Batterien schneller als sonst entladen. Achtet deshalb darauf, das ihr eure Akkus voll geladen, oder Ersatz dabei habt.

Weißabgleich:

Bei Schnee kann es mit hoher Warscheinlichkeit passieren, dass das Bild einen Blaustich bekommt. Der Weißabgleich eurer Kamera ist in dieser Situation meist überfordert. Stellt den Weißabgleich eurer Kamera manuell ein und / oder fotografiert, wenn ihr die Möglichkeit habt im RAW Modus. Dann könnt ihr später den Weißabgleich machen.

Kondenswasser:

Wenn ihr mit eurer Kamera von der Kälte in die warme Stube kommt, wird die Luft an eurer Kamera kondensieren. Das heißt eure Linse wird auf jeden Fall beschlagen. Wenn ihr also z.B. unterwegs vom kalten ins warme Auto einsteigt, beschlägt die Linse. Wenn ihr dann anhaltet um etwas zu fotografieren, kann es sein das eure Linse beschlagen ist und das Foto misslingt. Noch ein Tipp: Bevor ihr ins warme Haus geht, könnt ihr eure Kamera, bis sie sich akklimatisiert hat, in einen luftdichten Beutel packen. Dann kann die Umgebungsluft nicht an die Kamera gelangen und sich nicht an der kalten Kamera niederschlagen.

Ich hoffe meine kleinen Tipps waren hilfreich und helfen euch beim fotografieren im Winter weiter. Wenn ihr noch Tipps habt, könnt ihr sie gerne in die Kommentare schreiben…

Winterlandschaft

ISO 200
f/6.3
1/1250 sec.
18mm

Fehler beim Bilderupload (WordPress)

Hallo zusammen…

Michael Hömske

Bei dem Upload ist ein Fehler aufgetaucht. Probiere es später noch einmal.“ Immer wenn ich Fotos hochladen wollte, bekam ich diese Fehlermeldung. Zu diesem technischen Problem, möchte ich heute mal etwas schreiben. Denn dieses Problem begleitet mich schon längere Zeit.

Ich hatte vor geraumer Zeit eine Zwischenlösung gefunden, die mich aber nicht wirklich zufrieden gestellt hat. Und zwar gibt es für WordPress ein Plugin, das die Bildgröße beim Upload reduziert. Damit habe ich zumindest wieder Bilder hochladen können.

Ich habe darüber viel im Internet recherchiert, habe aber nie eine Lösung gefunden. Heute habe ich mich noch mal mit dem Thema befasst und habe einen Artikel gefunden, der mir endlich geholfen hat.

In dem Artikel ging es darum, das manche WordPress Plugins eben diesen oben genannten Fehler verursachen können. Ich bin dann wie folgt vorgegangen. Ich habe alle Plugins deaktiviert und siehe da, ich kann meine Bilder wieder so hochladen, wie ich es möchte. Also habe ich mich auf die Suche nach dem Plugin gemacht, welches dieses Problem bei mir verursacht. Ich habe nach und nach die Plugins wieder aktiviert und konnte somit sogar drei Plugins ausmachen, die den Upload stören.

Ich habe diese Plugins mehrfach deaktiviert und aktiviert um mir wirklich sicher zu sein. Nach sehr, sehr vielen Tests, kann ich sicher sagen: „Und nun läuft wieder wirklich alles Prima.“ Bei mir waren es folgende Plugins, die den Upload gestört haben:

  1. Video Thumbnails von Sutherland Boswell
  2. Jetpack von Automattic inc.
  3. Redux Framework von Team Redux

Ich nutze das Evolve Theme und das Problem mit den Plugins kann eventuell von anderen Themes und WordPress installationen abhängig sein. Bei mir läuft es jetzt auf jeden Fall wieder und dieser Beitrag soll euch den Tipp geben, eure Plugins mal zu prüfen…

 

 

Problem gelöst…

Hey Leute…

Ich habe heute mal ein bisschen meine Ausrüstung erweitert bzw. verbessert. Bisher hatte ich folgendes Problem: Immer wenn ich die Kamera sehr tief am Stativ befestigt habe, hatte ich das Problem, das mir die Bedienung der Kamera sehr schwer fiel. Ich will damit nicht sagen, das ich schon alt bin und nicht mehr runter komme, aber ich habe manchmal Probleme mit meinem Rücken und da ist eine Entlastung schon nicht verkehrt. Deshalb habe ich mir ein paar Gedanken darüber gemacht, wie ich das Problem lösen kann. Ich habe eine Android-App für mein Handy gefunden, die es mir ermöglicht das Livebild der Kamera auf meinem Handy anzuzeigen. Aber nicht nur das, ich habe auch die Möglichkeit, sämtliche Einstellungen der Kamera wie z.B. Blende, Verschlußzeit, ISO usw. direkt über das Handy vorzunehmen. Es ist nicht nur möglich den Fokus über das Handy zu steuern, ich kann auch die Kamera auslösen. Ich sage mal so, alles wichtige kann ich nun über das Handy steuern und muss mich dafür nicht mehr bücken… Mit dieser App, werden aber noch andere tolle Funktionen mitgeliefert, wie z.B. die Möglichkeit die Anzahl der Aufnahmen die in Reihe gemacht werden sollen und die Zeit zwischen den Aufnahmen festzulegen. Das eignet sich wunderbar um z.B. Timelapse-Videos zu erstellen. Ich habe bisher noch nicht alle Funktionen der App ausprobiert, aber für mich ist sie jetzt schon mehr als ausreichend. Ich will nun auch gar nicht so viel Werbung für diese App machen, sondern euch lediglich mitteilen, was so alles möglich ist. Für die Leute, die es interessiert habe ich hier den Link zur App: DSLR Controller

Da ich aber auch nicht immer das Handy in meiner Hand halten wollte, habe ich mir eine Handyhalterung an mein Stativ gebaut. So kann ich das Handy am Stativ befestigen und habe dann beide Hände frei für andere Sachen. Damit ihr euch ein Bild von meiner Konstruktion machen könnt, habe ich für euch mal ein Foto von dem Aufbau gemacht…

Problem gelöst

Die Zwischenringe sind da

Hey Leute… Heute sind meine Zwischenringe gekommen. Ich habe mir welche von der Marke Kenko gekauft. Diese waren zwar teurer als andere Modelle aber nach Recherche im Internet, haben diese mir am meisten zugesagt. Die Ringe die ich gekauft habe, sind mit elektronischem Anschluss und übertragen somit Werte für die Blende und man hat die Möglichkeit den Autofokus zu benutzen. Wobei ich mich beim ausprobieren, schnell für das manuelle fokussieren entschieden habe. Damit ist man um einiges schneller. Nun aber nochmal zu den Zwischenringen, diese machen wirklich einen hochwertigen Eindruck und ich hatte beim auspacken nicht das Gefühl, irgendeinen Schund gekauft zu haben.

Zwischenringe

Nach den ersten Probeaufnahmen, bin ich von den Bildern begeistert. Die Handhabung der Ringe und die Bildqualität überzeugen. Ich finde die Zwischenringe super und werde sie dem Retroadapter in jedem Fall vorziehen. Nun habe ich noch ein paar Beispielbilder mit Erklärung.

2 Euro

Fotografiert mit 55mm (ohne Zwischenringe)

2 Euro

Fotografiert mit 55mm (plus 12mm Zwischenring)

2 Euro

Fotografiert mit 55mm (plus 12mm und 20mm Zwischenringe)

2 Euro

Fotografiert mit 55mm (plus 12mm, 20mm und 36mm Zwischenringe)

Also, wie man auf den Bildern sieht, kann man mit den Zwischenringen schöne Makros machen. Das ganze verstärkt sich noch extrem, wenn man eine Brennweite unter 55mm benutzt. Dann geht es richtig ins eingemachte… Bei verwenden der Zwischenringe ändert sich auch die Naheinstellgrenze des Objektivs. Mit dem 18-55mm Objektiv konnte man vorher nicht dichter als 25cm an ein Motiv herangehen. Als ich das 2 Euro-Stück fotografiert habe und die Zwischenringe montiert waren, war ich etwa 8cm entfernt. Wenn ich das Objektiv auf 18mm stelle, berühre ich mit der Linse schon das Objekt welches ich fotografieren will. Das ist natürlich bei Makroaufnahmen von Tieren nicht so vorteilhaft, da diese meistens die Flucht antreten. Ein weiterer Vorteil gegenüber dem Retroadapter liegt darin, das ich die Zwischenringe je nach Bedarf auch einzeln benutzen kann. So bekommt man bei größeren Objekten, wie Blumen mehr aufs Bild. Es bleibt noch zu erwähnen, das auch die Ringe, sowie der Retroadapter die Lichtstärke negativ beeinflussen. Deshalb benutzte ich für Makroaufnahmen immer einen Blitz.

Ausrüstung erweitert

Guten Morgen… Eigentlich hatte ich vor, mir in diesem Monat ein neues Objektiv zu kaufen. Nach langem hin und her, wollte ich mir das Sigma 10-20mm f3.5 kaufen. Doch nun ist alles ganz anders gekommen. Da ich gemerkt habe, das ich in letzter Zeit viele Makroaufnahmen gemacht habe, bin ich kurzfristig zu dem Entschluss gekommen das ich mir Zwischenringe kaufe. Ich hatte schon mal ein paar Videos und Berichte im Internet darüber gesehen, habe mich aber nie so richtig mit dem Thema auseinander gesetzt. Nach Recherche im Internet, habe ich mich für Zwischenringe der Marke Kenko entschieden.

Diese waren nun etwas teurer, aber machen für mich den hochwertigeren Eindruck als so manche Billigangebote im Internet. Zu der Kaufentscheidung hat auch die Internetseite www.Traumflieger.de beigetragen, wo diese Zwischenringe als „die hochwertigsten am Markt“ bezeichnet wurden. Der Kaufpreis für dieses Set liegt bei etwa 160 Euro. Dafür bekommt man 3 Zwischenringe, die einzeln bzw. auch kombiniert verwendet werden können. Ich bin jetzt schon gespannt, ob sich der Kauf gelohnt hat. Ich werde euch auf jeden Fall darüber berichten…