Die Hammebrücke

Gestern war ich mal wieder seit längerer Zeit, mit meinem Phantom 3 unterwegs. Ich war im Bereich der Hamme, im Landkreis Osterholz unterwegs, um Material für ein neues Video zu sammeln.

Ich habe dann auch ein paar Fotos gemacht, wie z.B. dieses hier von der Hammebrücke.

An dieser Stelle führt die Bahnlinie Stade – Osterholz-Scharmbeck über den Fluss Hamme. Dieser Teil der Strecke wurde im Februar 1911 eröffnet. Die Strecke wurde überwiegend zur Personenbeförderung genutzt. Es gab aber auch Güterverkehr auf der Linie. Meist wurde Torf gefahren, aber auch Ziegeleien und Glasfabriken beliefert und Landwirtschaftliche Erzeugnisse gefahren. Der Betreiber, die EVB veranstaltet hier heute Ausflugsfahrten mit dem Moorexpress. Dann kann man mit historischen Fahrzeugen zwischen Bremen Hbf und Stade fahren. Die Fahrten finden zwischen April und Oktober an den Wochenenden und Feiertagen statt. Im Winter gibt es nur wenige Sonderfahrten. Ansonsten finden auf dieser Strecke so gut wie keine Fahrten mehr statt.

Hammebrücke

Das erste Jahr ist um…

Gestern war ein besonderer Tag. Das erste Jahr mit unserem lieben Piet ist um. In diesem Jahr haben wir schon sehr viel erlebt und gegenseitig von uns gelernt.

Piet ist in dieser Zeit zu einem vollständigen Familienmitglied herangereift und ich hoffe, das noch viele Jahre folgen werden, in denen wir viel Spaß miteinander haben.

Es gibt natürlich auch noch ein paar Punkte, an denen wir arbeiten müssen. Piet ist noch jung und in seinem Verhalten gibt es ein paar Dinge, die uns nicht ganz so gefallen. Aber wir arbeiten daran.

Besonders viel Spaß macht es, wenn ich ihn fotografiere. Er scheint richtig viel Spaß an der Sache zu haben und macht auch immer richtig gut mit. 🙂 Ich hoffe das ich noch viele Bilder von ihm und mit ihm machen kann, vielleicht auch mal etwas ausgefallener. Mal sehen… 😉

#pietderhund

#pietderhund

ISO 200
f/6.3
1/250sec.
173mm

 

Zwerg Berglorbeer

Heute möchte ich euch mal wieder eine Makroaufnahme zeigen. Ich habe dieses Bild bei uns im Garten gemacht.

„Kalmia polifolia“, der Zwerg Berglorbeer ist beheimatet in Kanada.

Diese immergrüne Pflanze ist winterhart und liebt feuchten leicht sauren Boden. Sie mag halbschattige Plätze und wird bis zu 50cm hoch. Der Zwerg Berglorbeer blüht von Mai bis Juni. Wir haben uns diese schöne Pflanze bei der Neugestaltung unseres Vorgartens zugelegt…

Zwerg Berglorbeer

ISO 400
f/10
1/50sec.
55mm mit Zwischenringen

Dolden Milchstern

Heute möchte ich euch eine Makroaufnahme zeigen. Sie zeigt die Blüte des Dolden Milchsterns oder auch Stern von Bethlehem genannt.

Diese Pflanze ist eher selten anzutreffen, doch kommt sie da wo sie wächst, meist gehäuft vor. Der Dolden Milchstern wächst gerne an Wegrändern und trockenen bis frischen Wiesen. Er wächst gerne auf lehmigen Boden. Die Zwiebeln dieser Pflanze sind besonders giftig und können vor allem Tiere und Kindern bei Verzehr, gefährlich werden.

Der Dolden-Milchstern ist eine mehrjährige krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von bis zu 30 cm. Der Dolden-Milchstern stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, aufgrund seines hübschen Aussehens wurde er vermutlich in Mitteleuropa als Gartenpflanze eingeführt, wo er sich dann wild verbreitete.

In der Homöopathie wird der Milchstern gegen manche Krebsarten eingesetzt. Außerdem ist die Pflanze Haarwuchs fördernd bzw. kann sie das Haar kräftigen. Da die äusserliche Anwendung des Milchsterns nicht so riskant ist, kann man es durchaus wagen, den in Wasser gelösten Saft der Zwiebel zur Stärkung der Haare einzusetzen.

 

Dolden Milchstern

ISO 400
f/5.6
1/100sec.
55mm mit Zwischenringen

 

 

Gerandete Jagdspinne

Heute möchte ich euch die Gerandete Jagdspinne vorstellen.

Doch zuvor möchte ich mich dafür entschuldigen, das ich schon lange keinen Beitrag mehr geschrieben habe. Das lag daran, das ich Zuhause eine Großbaustelle hatte.

Doch nun sind die Arbeiten abgeschlossen und da ich noch ein paar Tage Urlaub habe, war ich zwischendurch mal losgefahren und habe ein paar Fotos gemacht.

Das heisst in den nächsten Tagen, werde ich wieder öfters etwas posten.

Kommen wir aber nun zur Gerandeten Jagdspinne. Ich war mit meiner Tochter Emely unterwegs und wir haben Fotos im Ahrensfelder Moor gemacht. Auf einem Weg, kamen wir an einer Pfütze vorbei und da saß diese Spinne.

Sie ist eine der größten Spinnen Deutschlands und kommt aufgrund zurückgehender Lebensräume, leider immer seltener vor.

Die Gerandete Jagdspinne kann eine Körperlänge von bis zu 22mm (Weibchen) und 16mm (Männchen) erreichen. Sie hält sich bevorzugt in Gewässernähe auf und jagt nicht nur Insekten sondern auch Kaulquappen und kleine Fische. Die Gerandete Jagtspinne baut sich wie andere Jagdspinnen kein Netz, sondern fängt ihre Beute durch lauern oder anschleichen.

Die Spinne ist durch feine Härchen an den Beinen in der Lage, sich auf dem Wasser zu bewegen. Auch kann sie kleinere Tauchgänge machen um Beute zu fangen, oder sich zu verstecken. Ich war erst ein wenig erschrocken über die Größe, dann aber war ich fasziniert und habe sie noch eine Weile beobachtet.

 

 

Gerandete Jagdspinne

ISO 800
f/6.3
1/80sec.
96mm

 

Der Austernfischer

Heute Morgen hatte ich das Glück, einen Austernfischer vor die Linse zu bekommen. Ich kam heute morgen von der Hunderunde und war auf dem Weg nach Hause. Ich fuhr durchs Industriegebiet und da waren zwei Austernfischer am Straßenrand. Ich hielt mit meinem Auto direkt neben den beiden und öffnete das Beifahrerfenster. Ich war ungefähr vier Meter von den Austernfischern entfernt. Ich machte ein paar Bilder und fuhr dann schnell weiter, um die beiden nicht weiter zu stören.

Das war für mich ein wunderbarer Moment, denn wann hat man schon die Möglichkeit, diesen schönen Tieren so nah zu kommen. Manchmal hat man das Glück auf seiner Seite… 😉

Austernfischer

ISO 1600
f/6.3
1/500sec.
134mm

Das Blässhuhn

Heute möchte ich euch mal das Blässhuhn (Fulica atra) vorstellen. Das Blässhuhn gehört zur Familie der Rallen und erreicht eine Körperlänge von etwa 40cm und ein Gewicht von etwa 900g. Das Verbreitungsgebiet des Blässhuhns erstreckt sich von Mitteleuropa, Osteuropa und Nordafrika bis nach Sibirien und Australien. In Deutschland ist es weit verbreitet. Man erkennt das Blässhuhn ganz gut an seinem leuchtend weißen Hornschild über dem Schnabel, der die Stirn bedeckt. Er ist mit bis zu 30 mm Länge meist etwas kürzer als der Schnabel. Blässhühner sind Allesfresser, ihre Hauptnahrung besteht aber aus Pflanzen, Fisch, Muscheln, Insekten und Schnecken. Die Brutzeit beginnt ab Mitte April und es dauert etwa 24 Tage, bis die Jungvögel schlüpfen.

Blässhuhn

ISO 400
f/6.3
1/500sec.
500mm

 

#pietderhund

Nachdem ich einige Tage ordentlich gegen die Grippe gekämpft habe, geht es mir heute wieder soweit gut, das ich mich mal wieder an den Computer setzen konnte.

Ich hatte vor ein paar Tagen mit Piet ein kleines Shooting. Leider konnte ich die Bilder bisher noch nicht wirklich bearbeiten. Heute habe ich mich dann mal drangesetzt und habe ein Bild bearbeitet. Ich wollte diesmal auf jeden Fall eine S/W Aufnahme daraus machen. Doch ich konnte noch so viel an den Reglern spielen, wie ich wollte, so richtig gefallen, hat mir keine Variante. Dann kam mir die Idee, das Bild ein wenig wie eine Infrarotaufnahme aussehen zu lassen und siehe da, mir gefiel das Ergebnis so gut, das ich in Zukunft öfters diesen Bildlook anwenden werde.

Übrigens verwende ich in Zukunft Haschtags auf meiner Seite. Dadurch findet ihr immer gleich die richtigen Beiträge zu einem gewissen Thema. Probiert es doch gleich aus. Ich wende die Hashtags auch bei Facebook und Google+ an. Die Hashtags findet ihr immer am Ende des Beitrags…

#pietderhund

ISO 200
f/4.5
1/250sec.
50mm

#pietderhund

Sonnenaufgang in den Hammewiesen

Heute Morgen war ich mal wieder in den Hammewiesen unterwegs. Es war heute sehr frostig bei Minus 3,5°C. Aber die Luft war sehr schön und wir hatten auch mal wieder einen wunderschönen Sonnenaufgang. Heute hatte ich mir vorgenommen mal ein Landschaftsbild im Hochformat zu machen. Ich habe in letzter Zeit vermehrt solche Aufnahmen gesehen und hatte nun auch mal Lust darauf.

Um eine Aufnahme wie diese zu bekommen, ist eine schöne Bodenstruktur ein muss. Hier hat mir der Nachtfrost sehr dabei geholfen. Das Eis auf dem Wasser und der Frost auf den Grashalmen, machen das Bild sehr interessant. Ich habe mit einem Stativ gearbeitet und habe meine Kamera sehr nah am Boden positioniert um die Strukturen schön auf das Bild zu bekommen.

Den Himmel habe ich nur so schmal gelassen, das die Sonne gerade so ihren Platz darin findet. So erhält das Bild eine schöne Tiefe und mit den Bäumen am Horizont, kann man die Weite der Wiese erahnen.

Die Blende der Kamera habe ich so weit, wie es mir möglich war geschlossen, damit die Sonne Strahlen bekommt und ich im Bild eine sehr hohe Tiefenschärfe erziele.

Ich habe heute Morgen eine Menge Aufnahmen gemacht und nun geht es daran, diese zu bearbeiten. Dieses Bild habe ich mir aber als aller erstes rausgepickt, da ich die Aufnahme geplant hatte und mir die Umsetzung sehr gut gefällt…

Hammewiesen

ISO 100
f/22
1/100sec.
18mm

Ein Frühlingsgruß

Der Krokuss als Frühlingsgruß. Mit diesem Foto möchte ich euch über das schlechte Wetter, welches wir zurzeit haben, hinwegtrösten. Nachdem nun die ersten Krokusse aus dem Boden schauen, scheint der Frühling nicht mehr weit weg zu sein. Mittlerweile haben sich auch die ersten Störche wieder in unserer Region eingefunden. Bleibt nur die Frage, wann geht es mit dem Wetter bergauf?

Nun aber zurück zu den Krokussen. Sie gehören zu der Gattung der Schwertliliengewächsen und es gibt sie in den Farben Lila, Violett, Gelb und Weiß. Die Blütezeit ist zwischen Februar und Mai. Die Pflanzen wachsen bis zu 15 cm hoch und harmonieren sehr gut mit Schneeglöckchen. In Parks oder anderen großen Außenanlagen, werden die Krokusse oft in großen Mengen angepflanzt, die dann einen schönen großen Blütenteppich bilden.

Krokuss - Ein Frühlingsgruß

ISO 200
f/6.3
1/500sec.
78mm

 

Weitere Bilder gibt es hier:

Die ersten Bienen fliegen

Krokusse in der Frühlingssonne